Spatenstich für WS Metalltechnik |
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Presseaussendung Regionaler Wirtschaftsverband Altheim-Geinberg
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Wolfgang und Georg Schottshammer lassen im Gewerbegebiet Altheim-Geinberg ihre neue Produktionshalle errichten. Am 7. September erfolgte der Spatenstich für WS Metalltechnik.
Derzeit arbeiten die auf CNC-Drehen und Fräsen spezialisierten Brüder in St. Veit im Innkreis in zwei Garagen. Die eine befindet sich im Elternhaus, die andere im alten Bauhof. |
Der Maschinenpark umfasst zwei CNC-Drehmaschinen, ein CNC-Bearbeitungszentrum zum Fräsen, eine vollautomatische Bandsäge und ein Werkzeugeinstellgerät.
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Durch den neuen Standort mit einem entsprechenden Platzangebot nach den beengten Verhältnissen in den Garagen erhoffen sie sich Erleichterung in vielerlei Hinsicht. „Durch das Bauvorhaben gibt es keine Einschränkungen mehr. Wir können Personal einstellen, den Maschinenpark erweitern oder Komponenten fertigen, etwa eine Schleifmaschine zusammenbauen,“ erklärt Wolfgang Schrottshammer, und: „Wir erwarten durch die Präsenz an der Umfahrung Altheim und die vorhandene Infrastruktur des interkommunalen |
Gewerbegebietes mehr Aufträge. In den Garagen war man nicht präsent. Hier ist es dann so, dass jemand, der vorbeifährt, etwas von uns brauchen könnte.“ Das kann, so das Wetter dem Bauvorhaben gnädig ist, schon im Dezember soweit sein. Dann hoffen Wolfgang und Georg Schrottshammer bereits die Arbeit im neuen Haus und auf dem 3.600 Quadratmeter großen Grundstück im Gewerbegebiet Altheim-Geinberg aufnehmen zu können. Bei dem nun entstehenden Gebäude mit zweistöckigem Büro handelt es sich um einen Niedrigenerieholzriegelbau mit Dachelementen in Holz. Da sich dann alle Maschinen in einem Gebäude befinden, kann die Fertigung noch schneller erfolgen. Schnelligkeit ist ohnehin ein Attribut, mit dem die beiden Zerspanungstechniker ihre Stärken beschreiben: kurzfristige Fertigung und Flexibilität.
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Über die Errichtung einer weiteren modernen und funktionellen Betriebsstätte freut sich Franz Weinberger, der neben seiner Tätigkeit als Landtagsabgeordneter für Oberösterreich und Bürgermeister von Altheim (ÖVP) auch Obmann des regionalen Wirtschaftsverbandes (RWV) Altheim-Geinberg ist. Bei der Spatenstichfeier wies er auf die Vorteile des Gewerbegebietes für die Unternehmen hin: „Die Entwicklungsmöglichkeiten sowie die vorhandene Infrastruktur sind optimal. |
Es sind bereits Betriebsstandorte vorhanden, die ein Netzwerk des Ortes und der Region bilden und daraus entsteht wiederum ein Mehrwert für die Region.“ Beim Spatenstich mit dabei waren auch die Bürgermeister der Gemeinden Geinberg und St. Veit, Obmann Stellvertreter Bernhard Schöppl (FPÖ) sowie Franz Kneissl (SPÖ), weiters der Vizebürgermeister von Geinberg Alois Jenichl (ÖVP), Prokurist Helmut Weinberger und Prokurist Josef Katzlberger von der Raiba Region Altheim, Johannes Peterlechner, Geschäftsführer des RWV Altheim-Geinberg sowie als Vertreter der Firma Wiehag, Josef Feichtinger, Johannes Reisecker, Geschäftsführer Holz Reisecker, und Baumeister Wolfgang Bodingbauer.
Auf dem etwa 115.000 Quadratmeter großen Areal des Gewerbegebietes Altheim-Geinberg sind noch 50.000 Quadratmeter mit einem Preis von 22,00 Euro pro Quadratmeter inklusive Aufschließungskosten für Unternehmen günstig verfügbar.
Wie bei WS Metalltechnik alles begann
2003 kaufte sich Wolfgang Schrottshammer, Schlossermeister und CNC Zerspanungstechniker, die erste Drehbank, die in der Garage des Elternhauses ihren Platz fand. Im Oktober des folgenden Jahres meldete er das Gewerbe an und betrieb es nebenberuflich. So begann WS Metalltechnik. Der erste Auftrag, die Erzeugung von Drehteilen aus Stahl für einen Heizungshersteller, wurde per Mundpropaganda eingeleitet und kam praktisch von selbst. Im November 2005 wagte der St. Veiter den Schritt in die Selbstständigkeit. Die Anschaffung der weiteren Maschinen ergab sich aus der guten Auftragslage. Als weiterer Arbeitsraum kam eine Werkstatt im alten Bauhof von St. Veit im Innkreis dazu. Gemeinsam mit seinem Bruder Georg, Tischlermeister und CNC Zerspanungstechniker, arbeitet er mittlerweile für etwa 50 Kunden österreichweit auf den Gebieten Metall-, Maschinen-, Flugzeugbau, Waffen-, Elektro-, Heizungstechnik und Tischlerei. Die Produktpalette umfasst unter anderen Dreh- und Frästeile in allen gängigen Materialien für den Prototypenbau, für Klein- und Kleinstserien, den Vorrichtungs- und Sonderwerkzeugbau sowie Tuning- und Motorsportteile. Als Leistungen erbringt die Firma WS Metalltechnik auch Lohnfertigung und Reparaturen.
Quelle: Bettina Seidl
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